Beiträge von Wilferedh

    Hallo Iduna, das Bild ist toll geworden. Mir ist nur eine Kleinigkeit aufgefallen. Die Haut des Elben auf dem Titelbild ist rosiger als die des Avatar-Spitzohrs. Kann man das noch anpassen? Oder geht das nicht punktuell, also nur für das ganze Bild? Würde z.B. dann auch das Pferd grauer? Gruß, Wilferedh.

    Vielen Dank, hab' mir den Elben heruntergeladen und werde ihn gleich installieren.

    Hier die versprochene Entlohnung :stern::bstar::ostar::rstar::hbstar:

    Die Idee mit dem Hintergrundbild ist toll. Das Pferd ist phantastisch. Der Sattel, die Panzerung, einfach toll. Vielleicht könnte man dem Reitersmann einen schönen Gürtel verpassen und eventuell einen Dolch, oder so, dranhängen. Selbstverständlich gibt's für das Hintergrundbild einen extra Sternenregen. Grüße, Wilferedh.

    Hallo Iduna, Da haben wir es ja schon. Das letzte Bild ist es. Der Grauton lässt den Burschen „elbischer" wirken, als im vorherigen Bild, wo die rosige Haut menschlicher wirkt.

    Wie geht es denn jetzt weiter? Lade ich mir das fertige Bild (also ohne „Entwurf" Zeichen) auf meinen PC und dann in mein Profil, oder ladet ihr es aufs Profil?

    Ich möchte mich herzlich für deine Arbeit bedanken und hier schon einmal ein Vorschuss. :stern:, den Rest gibt's bei der endgültigen Übergabe der Ware. Bis dann, Wilferedh. :cloud9:

    Ja, die Kinn-Form finde ich besser so.

    Das mit Haarreif und Diadem war ein Missverständnis. Elben werden oft mit einem Stirnreif dargestellt. Der ist aus Metall (wie z.B. Silber) und liegt waagerecht um die Stirn, unter den Haaren. So ist er nur im Stirnbereich zu sehen. Oft ist er wie ein schmales Gittergeflecht mit einem, kleinen, Edelstein in der Mitte gearbeitet. Elben sind ja berühmt, für ihre filigranen Arbeiten. Alternativ wäre auch ein schmales Stirnband möglich, dass über den Haaren liegt und diese zusammenhält. So ein Schmuck-Accessoires ist aber nicht zwingend notwendig.

    Ich finde, dass der Elbe etwas traurig schaut (oder als hätte er die letzten Nächte keinen Schlaf bekommen). Vielleicht liegt das an den Linien, die wie Falten unter den Augen wirken. Suilad/Gruß, Wilferedh.

    Bild 2, mit der grünen, lederartigen Rüstung finde ich schon ganz gut. Die Kopfform könnte etwas Ovaler sein. Ich finde das Kinn etwas massiv. Auch ein silberner Stirnreif, vielleicht durchbrochen, eventuell mit einem kleinen Edelstein in der Mitte, wäre gut. Oder schau doch mal, ob ein Haarreif geht und was von beiden besser wirkt. Die Lippen könnten etwas voller sein (aber kein Botox).

    Die Ohren sind gut so.

    Ich habe heute zum ersten mal den Banner von Sternenmeer entdeckt. Ich versuche als RP-Neuling schon eine gewisse Zeit Zugang zum Rollenspiel zu finden. Bisher ohne Erfolg. Es scheint, dass eingefleischte Spieler an „Neuen" desinteressiert sind.

    Allerdings finde ich es merkwürdig, dass der letzte Post hier schon 5 1/2 Jahre her ist. Wird dieses Spiel immer noch hier gespielt, oder jetzt wieder neu?

    Das ist kein wütender Smilie, sondern ein Motz-Smilie. Natürlich habe ich das Datum gesehen. Ich wollte mit dem zweiten Post auf einen seit vier Jahren verwaisten Thread aufmerksam machen. Ich finde es schade, wenn nette Threads einschlafen.

    (Fortsetzung von Das Geisterkleid)


    Draußen dunkelte es und Aja entzündete ein Nachtlicht. Dann begab sie sich zu der Kammertür, ganz am Ende des Flurs. Dort angekommen klopfte sie und sofort war ein „ Momeent, ich koomme schoon," zu hören. Gleich darauf erschien das blasse Gesicht von Ama inmitten der hölzernen Tür. „Wie ist es gelaufen?", fragte sie ungeduldig. „Bis jetzt ganz gut", antwortete Aja mit einem Lächeln. „Ich habe eine Möglichkeit gefunden, den richtigen, geistertauglichen Stoff zu besorgen!" „Großartig, dann besteht also Hoffnung!" „Ich denke schon, auch wenn ich die magische Handgestik noch üben muss, ohne Zuviel Gewebe zu verschneiden!" „Juhuuhuuh, ich bekommen ein exklusives Designerkleid. Früher hätte ich für so Eins gemordet!" „Pst, nicht so laut, oder wollen sie, dass das jenseitige Tribunal so etwas hört?" „Oh, sie haben recht!", wisperte Ama nun. „Natürlich hätte ich nicht dafür gemordet! Jedenfalls denke ich, dass ich höchstwahrscheinlich nicht dafür gemordet hätte! Auf keinen Fall für nur ein-einziges Kleid!" Aja dachte; na das ist ja vielleicht ein Herzchen. Um das Thema zu wechseln, meinte nun der Geist; „was sagen sie, Mademoiselle Aja, wann kann ich zur ersten Anprobe?" „Ich werde den morgigen Tag die Handmagie üben! Ich hoffe, zur Einbruch der Dunkelheit ist es dann so weit!" „Dann schlage ich vor, sie begeben sich nun zur Ruhe, morgen wird für sie ein langer Tag!" „Sie haben Recht, Madame Ama, ich wünsche dann noch eine gute Geisternacht!" „Oh, die werde ich sicher haben! Heute möchte ich einen kleinen Abstecher zum Friedhof machen!" „Was wollen sie den dort!" „Nun ich suche die Gräber von zurückgebliebenen Geistern auf, solche die wie ich nicht ins Licht durften!" „Ja, und dann?" „Nun, am Grab angekommen imitiere ich mit meiner Geisterstimme ein klingelndes Geräusch und wenn der betreffende Geist dann hervorkommt ist keiner da, weil ich inzwischen längst weggeschwebt bin! Das wird wieder ein Spaß!" Aja schlurfte müde in Richtung ihrer Kammer und dachte, hoffentlich ist dieses Abenteuer bald zu Ende.

    Am nächsten Tag stand Aja wieder früh auf und nach einem spartanischen Frühstück ging es gleich ins Atelier, um wie besessen zu Üben. Zwischendurch schaute sie immer wieder ins Magiebuch und von Stunde zu Stunde wurde sie mit ihren Arm- und Handbewegungen sicherer. Als der Abend dämmerte, entzündete sie die Kerzen und es dauerte nicht lange, bis Amas Gesicht in der Zimmerdecke erschien. „Hallo Frau Ama, wie wars letzte Nacht auf dem Friedhof?" „Oh, wirklich mal wieder sehr spaßig! Wie weit sind wir denn?" „Ich habe hier mal einen ersten Entwurf," sagte Aja und zeigte dabei mit sichtlichem Stolz auf ein silbriges Kleid, das auf dem Arbeitstisch lag. „Oh wie schön, es sieht ja wie ein Brautkleid aus! Ich liiiebe Brautkleider!" „Schweben sie hinter den Paravent und streifen sie es mal über und beten sie, dass es nicht durch sie hindurch fällt! Denn dann wäre ich mit meinem Latein am Ende!" Aja legte das seidige Stück vorsichtig über den Paravent und drehte sich Sittsam um. „Sie können sich umdrehen," erklang die Stimme Amas und es war deutlich Freude herauszuhören. Aja tat, wie ihr geheißen und ließ einen erstaunten Pfiff ertönen. Sie wusste ja schon, dass sie gut war, aber so gut?" Freudestrahlend stand ein vollständig bekleideter Geist vor ihr. „Es muss nur noch um die Hüften etwas enger sein und der Saum minimal gerafft werden!" „Stimmt, und...äh, wie wäre es mit Puffärmeln?" Innerlich schüttelte Aja den Kopf. Immer noch anspruchsvoll die Frau Geist, sagte aber, „aber ja, mach ich!" Mit schwungvollen Bewegungen vollendete Aja ihr Meisterstück. Erst der Saum dann die Taille und auch noch ein etwas größeres Dekolleté als weiterer Sonderwunsch. Nun war das Werk perfekt, anders konnte man es einfach nicht sagen. „Ach ich danke ihnen so sehr, mein liebes Fräulein!" Um Ama begann sich eine leuchtende Korona zu bilden und sie wurde im ganzen immer blasser, bis sie mit dem Licht zu verschmelzen schien. Das Leuchten wurde immer intensiver und dann...war sie weg. Aja, die entzückt dem Schauspiel zugeschaut hatte schrak mit einem mal auf, so als wenn sie aus einem Traum erwacht sei. „Ey, he Moment mal, schrie Aja, mein Meisterstück!" Der Geist hatte sich mitsamt dem Kleid davongemacht. Was sollte Aja denn nun der Schneidergildenkommission vorlegen? Ihre schnelle Karriere hatte sich mit Ama in Luft aufgelöst. Aja wusste nicht, wie lange sie mit offenem Mund so dagestanden hatte, als sie sich wie in Trance und Hundemüde zur Treppe und in ihre Kammer schleppte. Sie war so erledigt, dass sie nicht einmal die Kraft aufbrachte die Tür hinter sich zu schließen. Wie eine Tote ließ sie sich aufs Bett fallen und schlief, so wie sie war, sofort ein. Der Weckhahn auf dem Nachttisch dachte bei sich, dass diese Rotzgöre wohl wieder einen schweren Tag gehabt hatte.

    Währenddessen erklang auf dem Straßenpflaster vor dem Haus Hufgeklapper. Meisterin Umu war von ihrer Cousine zweiten Grades zurückgekehrt. Als sie zur Tür hereinkam hörte sie aus Ajas Dachkammer lautes Schnarchen. Ach, das arme Kind hat sich doch hoffentlich nicht überarbeitet, dachte sie bei sich und ging sogleich erwartungsvoll ins Atelier. Als sie den Raum betrat, war es ihr als treffe sie der Schlag. Von der Auftragsarbeit war äußerst wenig erledigt. Dafür lag eins ihrer wertvollen Magiebücher aufgeschlagen auf einem Beistelltisch und Handwerkszeug lag Kreutz und Quer auf dem Arbeitstisch. „Hat sich das Miststück doch tatsächlich einen kleinen Sonderurlaub gegönnt," grollte Umu. „Wahrscheinlich hat da auch der erste Assistent des Bürgermeisters seine Hände mit im Spiel! Na warte mein Lehrmädchen, das gibt Morgenfrüh ein Donnerwetter!" Und dann dachte Umu nur noch, ich glaub' ich brauch jetzt einen Tee.

    (Fortsetzung von das Geisterkleid)


    Ohne es zu wollen legten sich die Weberinnen schwer ins Zeug. Meter um Meter des silbernen Gewebes hingen bald ringsum an den Wänden und floss förmlich wie Seide wellenförmig am Boden zusammen, fast als wenn es Wasser wäre. Aja schaufelte mit Vorsicht alles in einen großen Korb und schon bald schien es ihr, dass schon genug Material vorhanden sei. Aja sagte nun den Magiespruch, der den Bann wieder aufhob; <haltet inne Weberinnen, ihr könnt nun Halten und eure Beinchen auch behalten>. Sofort hörten die Spinnentiere mit der Arbeit auf und Aja raffte das restliche Gewebe schnell auf und stopfte es in den Korb. Nun beeilte sie sich zur Treppe zu kommen, denn in einem Keller, in dem die reichlich vorhandenen Weberinnen nun nicht mehr unter ihrem Bann standen, fühlte Aja sich etwas beklommen. Als sie die unterste Stufe erreichte, meinte sie eine Art unmerkliche Geräusche zu hören. So als wenn dünne Stimmchen durch das Gewölbe zögen. Es war wie leises Schnaufen und Stöhnen. Sie meinte sogar einzelne Wörter und sogar Satzfetzen zu verstehen. "Mach bloß, dass du weg kommst / Sklaventreiberin / wenn wir dich erwischen / Magieschlampe!" Aja beschleunigte ihre Schritte auf der Treppe, ohne sich umzudrehen und oben angekommen knallte sie die Tür zu. Fürs erste war sie gerettet, schaute aber etwas besorgt auf den Korb. Was wenn die Menge nicht reichte? In den Keller würde sie sich jedenfalls so schnell nicht mehr trauen. Aja ging mit dem Korb ins Atelier, immer den Korbinhalt im kritischen Blick. Nicht dass sie, aus versehen, noch eine der bestimmt rachsüchtigen Weberinnen mit in den Korb gepackt hat. Die kommende Nacht würde ein gewisses Lehrmädchen bestimmt unruhig schlafen. Endlich im Atelier angekommen, stellte sie den Korb, der erstaunlich leicht war, neben dem Arbeitstisch ab und wandte sich dem Magiebuch zu. Obwohl es eigentlich Zeit für die Mittagspause war, machte Aja weiter. Zum Essen war sie sowieso zu aufgeregt, und brach einem gewissen ersten Sekretär, dem die Abreise von Umu nicht entgangen war, das Herz. Gerade heute hatte er sich vorgenommen mal rüber zu winken. Aja verbrachte den Rest der Zeit mit dem Studium des Buches. Als es schon zu dämmern begann und das Licht im Atelier, zum Lesen, nicht mehr ausreichte, schrak sie wie aus einer Trance auf. Es war bald Zeit Ama zu Berichten. Aja machte für heute Feierabend und ging auf dem Weg zu ihrer Kammer noch in der Küche vorbei, um sich mit einem Apfel, zwei Birnen und einer Handvoll Aprikosen, für das Nachtmahl, zu versorgen. In der Dachstube angekommen, setzte sie sich mit einem seufzen aufs Bett und ließ das gelesene nochmal in ihrer Erinnerung Revue passieren. Sie war sich sicher, dass ihr Magietalent und das bisher Gelernte für das Herstellen eines Geisterkleides ausreichte. Während sie ihren Gedanken nachhing, biss sie immer mal wahllos von dem unterschiedlichen Obst ab.

    (Fortsetzung folgt)

    Ja, danke Bradley! Sieht interessant aus. Allerdings habe ich dort kein einziges Beispiel einer Karte gefunden. Wenn ich demnächst mehr Zeit habe, schaue ich mir die Sache etwas intensiver an.


    Offenbar nicht. Ich hatte so einen Fall noch nicht. Der PC-Mensch sagte jedenfalls klipp und klar, dass die Datei kaputt ist. Ich habe von einem Fall gelesen, wo genau das selbe mit open Office passiert ist. Die Datei bestand nur noch aus X-en.